Mit PC Geld verdienen als Texter
Das Internet lebt von aktuellen Textinhalten

Mit der Ausnahme von ortsansässigen Kleinunternehmen, wie Handwerksbetriebe und ortsgebundenen Dienstleistern kommt heutzutage so gut wie kein Gewerbetreibender mehr ohne Internet aus. Auch wenn die Betreffenden Ihre Waren oder Dienstleistungen direkt vor Ort im Ladengeschäft oder von Tür zu Tür vermarkten, spätestens wenn es um den Einkauf von Waren oder Ausrüstungsgegenständen geht, braucht man das Internet.
Es gibt fast keinen Ort mehr, der nicht im Einzugsbereich einer Filiale der großen Discounter liegt und das vielfältige Angebot zieht die Verbraucher magisch an. Gewerbetreibende vor Ort können nur noch durch herausragende Serviceleistungen oder mit einem Angebot von Dienstleistungen überleben, die ein Discounter nicht bieten kann. Doch der anhaltende Preiskampf in unserer Gesellschaft macht auch vor den Spezialisten nicht Halt und in allen Branchen zählt heute vor Allem, Schnelligkeit.
Dadurch gibt es eigentlich keinen Bereich, keine Branche mehr, in der man ohne die Informationsvielfalt des Internets auskommt.
So entstehen tagtäglich tausende neuer Internetseiten. Doch wer im Internet mit seinem Angebot gefunden werden will, der muss sich eine ganze Menge einfallen lassen. Das Mindeste, das jemand für seine Internetseite braucht, ist Content. Obwohl Videoinhalte immer mehr Einzug halten, kommt keine Internetseite ohne Textinhalte aus. Schon deshalb, weil die Crawler der Suchmaschinen (Suchprgramme, die das Internet nach Textinhalten absuchen) keine Videos auswerten können. Und die meisten Internetseiten sind darauf angewiesen, dass sie über die Suchmaschinen gefunden werden.
Darum braucht ohne Ausnahme, jede Internetseite entsprechende Textinhalte. Wer heutzutage in eine Suchmaschine seine Suchbegriffe eingibt, der klickt in der Regel nur die Webseiten an, die auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheinen. Nur relativ selten, sehen Internetbesucher auch noch auf die zweite Seite. Das bedeutet, dass jeder Betreiber einer Webseite danach trachtet, bei bestimmten Suchbegriffen unter die ersten zehn Plätze in den Suchergebnissen zu kommen.
Damit man ein solches Ranking erreicht, sind nicht nur Textinhalte auf der eigenen Webseite notwendig. Vielmehr müssen viele, viele Artikel, Kleinanzeigen und Pressemitteilungen, die mit Backlinks auf die zu promotende Webseite verweisen, in den verschiedensten Portalen im Internet verteilt werden.
Dadurch entsteht ein immenser Bedarf an immer neuen Textinhalten zu den einzelnen Themen.
Roboter können noch nicht texten
Insbesondere in der deutschen Sprache ist es bislang so gut wie unmöglich, Texte über Textroboter erstellen zu lassen. Selbst das Umformulieren von Ursprungstexten mit Hilfe von Synonymen, funktioniert bis heute immer noch nicht.
Darum sind in diesem Bereich zunehmend Menschen gefragt, die texten können.
Besucher einer Webseite klicken sofort weiter und verlassen die Seite, wenn Textinhalte bzw. Informationen unprofessionell aufbereitet oder langweilig erscheinen. Deshalb ist auch in diesem Segment, in erster Linie Qualität gefragt. Der Texter muss die Leser seiner Inhalte mit kurzen, eingehenden Informationen “fesseln” und zum Weiterlesen anregen. Im Haupttext hat er dann Gelegenheit, mit Hilfe der Sprache, interessante, fesselnde Bilder zu malen.
Hier bieten sich für Texter, enorme Entfaltungsmöglichkeiten.
Wer ein Ziel erreichen will, muss den Weg dahin mögen
Nur wenige Menschen besitzen die Fähigkeiten, mit ihren Wörtern zu fesseln und Bilder zu malen. Aber grundsätzlich kann das jeder lernen, der sich vorstellen kann, den ganzen Tag vor dem PC zu verbringen und Texte zu schreiben. Auch dann, wenn er kein Feedback für jede einzelne Seite bekommt.
Meine Schulnoten in Deutsch waren durchwegs mittelmäßig. Bis vor zweieinhalb Jahren beschränkte ich mich in meinem geschäftlichen Schriftverkehr möglichst auf Dreizeiler. Wenn ich mehr schreiben musste, verlor ich mich in endlosen Schachtelsätzen. Was ich damit ausdrücken wollte, konnte ohne Rückfrage kaum Einer verstehen.
Was denken Sie? Konnte ich mich mittlerweile etwas verbessern?
Wer eignet sich als Texter?
Ob jemand das Formulieren, anspruchsvoller Texte erlernen kann, richtet sich in erster Linie nach seinen persönlichen Interessen. Gute Schulnoten in Deutsch mögen dafür vielleicht Anhaltspunkte liefern, doch ausschlaggebend sind diese nicht. Natürlich kann jemand, der schon in seiner Kindheit und Jugend spannende Texte zu schreiben vermochte, diese Begabung ausleben. So jemand wird jedoch selten vor der Entscheidung stehen, womit er Geld im Internet verdienen könnte.
Wer dagegen als Erwachsener prüft, ob er sich dafür eignet und diese Fähigkeiten erlernen kann, sollte sich an seinen Interessen orientieren:
- Können Sie alleine arbeiten, ohne Ansprechpartner um sich zu haben?
- Bringen Sie die nötige Selbstdisziplin auf, Ihren Tag strukturiert zu planen?
- Bringen Sie auch ohne Druck von außen, die nötige Selbstdisziplin auf, jeden Tag für eine bestimmte Zeit, konzentriert zu lernen und zu arbeiten?
- Gibt es ein Thema, in dem Sie sich besonders gut auskennen, in dem Sie viel zu sagen haben?
- Sind Sie in der Lage, zu einem bestimmten Thema ausführlich, Informationen übers Internet und andere Medien zu recherchieren?
- Können Sie mit zehn Fingern blind auf einer PC Tastatur schreiben oder verspüren Sie den Antrieb, das zu lernen?
- Beherrschen Sie die deutsche Rechtschreibung und Interpunktion oder kennen Sie jemand, der Ihre Texte korrigieren könnte?
Die Beantwortung dieser Fragen gibt Ihnen Aufschluss, ob Sie für diese Tätigkeit geeignet sind.
Texten in gutem Deutsch, kann man lernen
Wenn Sie bisher noch nie oder nur ganz selten, längere Texte verfasst haben und im Grunde genommen keine Idee haben, wie Sie welches Thema formulieren könnten, dann kann folgende Vorgehensweise sehr hilfreich sein:
- Recherchieren Sie im Internet ein Thema, für das Sie sich besonders interessieren.
- Schreiben Sie die Texte, die Sie finden, wortwörtlich ab.
- Wenn Sie eigene Fachbücher zu diesem Thema besitzen, dann schreiben Sie daraus Texte ab?
- Üben Sie sich darin, vorliegende Texte sinngemäß in andere Wortlaute umzuformulieren.
- Üben Sie nach einer Zeit, Texte aus Ihrem Wissensgebiet selbst zu formulieren. Ansatzpunkte könnten Diskussionen oder Fragen aus Internet-Foren zu Ihrem Fachbereich liefern.
- Formulieren Sie Ihre Aussagen in möglichst kurze Wörter?
- Vermeiden Sie dabei weitgehend zusammengesetzte Pronomen.
- Versuchen Sie, Ihre Aussagen in kurze Sätze, mit maximal 12 – 15 Wörtern, zu formulieren.
- Formatieren Sie Ihren Text in kurze Absätze mit maximal fünf Sätzen.
- Schreiben Sie zu einzelnen Bereichen aus Ihrem Themengebiet kurze und lange Artikel
Nun können Sie andere Menschen um eine kurze Beurteilung Ihrer Texte bitten. Entweder in den Foren, in denen Sie Ihre Texte posten oder Bekannte. So bekommen Sie langsam ein Gefühl dafür, wie Ihre Texte ankommen.
Das Thema >>texten lernen<< können Sie mit folgendem Buch vertiefen:
Federleicht lebendig Schreiben, von Wolfgang Rademacher
Dieses Buch können Sie sowohl in gebundener Form als auch als Ebook zum sofortigen Download hier beziehen
Veröffentlichen Sie Ihre Werke im Internet
Wenn Sie selbst mit Webseiten und Weblogs umzugehen verstehen, dann können Sie nun Ihre Texte auf einem eigenen Blog veröffentlichen. Wenn Sie sich langfristig jedoch aufs Texten konzentrieren möchten, dann kennen Sie vielleicht jemand, der das für Sie erledigen könnte.
Sie können sich dazu ein eigenes Weblog einrichten beziehungsweise einrichten lassen. Entweder kostenpflichtig auf eigenem Webspace und unter eigener Domain. Eine Software zum Erstellen von Blogs gibt es im Internet kostenlos bei wordpress-deutschland.org/download. Auch ein Template (das was man von der Webseite sieht) ist hier dabei. Auch auf kostenlosem Webspace von Blogger-Gemeinschaften bieten sich Möglichkeiten, Ihre Texte im Internet zu veröffentlichen.
Ein kostenloses Weblog ( auch Blog ) genannt, können Sie zum Beispiel auf folgenden Webseiten einrichten:
http://blogger.com
http://wordpress.com
http://amplify.com
Wenn Sie mit Ihren eigenen Texten zufrieden sind, dann können Sie nun auch Artikel zu Ihrem Fachgebiet in Google Knol veröffentlichen. Setzen Sie im Knol Artikel zwei Textlinks zu jeweils einem sinnverwandten Artikel zu dem verlinkten Stichwort auf Ihrem Blog. Wenn Sie zum Beispiel einen Knol Artikel zu einer bestimmten Fischart in Ihrem Aquarium schreiben, könnten Sie möglicherweise unter das Wort “Futter” oder “füttern” einen Textlink zu einem Artikel über Fischfutter auf Ihrem Blog legen.
Außer Google Knol gibt es noch viele weitere Internetportale (Artikelverzeichnisse), auf denen Sie kostenlos Artikel mit Backlinks zu Ihrem eigenen Blog veröffentlichen können. Ein sehr bekanntes, ist http://www.online-artikel.de/.
Nun können Sie dazu übergehen, im Internet weitere Fachthemen zu recherchieren und die gefundenen Informationen in Artikel zusammenfassen.
Was kann ich als Texter verdienen?
Die Preise, die Sie für Ihre Arbeit erzielen können, orientieren sich in erster Linie an der Qualität Ihrer Texte. Außerdem spielt auch die Art der Texte und wie oft ein- und derselbe Text verkauft werden kann, eine gewisse Rolle.
- Für Standardtexte, bei denen kein Wert auf Einzigartigkeit gelegt wird, können sie etwa mit 0,7 bis 1,6 Eurocent pro Wort rechnen. Dafür können Sie den einmal erstellten Text allerdings an mehrere Interessenten anbieten und verkaufen.
- Unique Texte (einmalige Texte) können Sie dagegen je nach Qualität für 2 – 5 Eurocent, je geschriebenem Wort verkaufen.
So bekommen Sie zum Beispiel für einen Artikel mit 500 Wörtern, zwischen 3,50 Euro und 25 Euro. Bei einiger Übung und Routine im Schreiben, brauchen Sie etwa eine Stunde für einen solchen Text.
Als Unique Text, gilt auch ein Artikel, der inhaltlich den gleichen Sinn wiedergibt wie ein zweiter, aber im Textwortlaut um etwa 50% von der Vorlage abweicht. So ist es durchaus möglich, aus einem verfassten Artikel durch alternative Formulierungen, zehn und mehr Unique Texte zu verfassen. Dadurch kann man gegebenenfalls aus einer einzigen Themenrecherche eine ganze Reihe von unterschiedlichen Unique Texten verfassen.
Bei der Kalkulation für Ihre Leistungen sollten Sie jedoch auch berücksichtigen, dass wohl niemand jeden Tag, acht Stunden lang Texte mit jeweils fünfhundert Wörtern verfassen kann. Es gibt Tage, da schafft man es vielleicht gerade mal drei bis vier Stunden, sich auf ein Thema zu konzentrieren. An anderen Tagen kommt man dagegen auf sechs Stunden.
Wo kann ich meine Texte verkaufen?
Woher bekomme ich Aufträge?
Auch im deutschsprachigen Internet gibt es mittlerweile Auftragsbörsen für Texter. Hier die bekanntesten davon:
Keiner kann alles machen
Auch wenn Sie mit der Erstellung von Webseiten und Weblogs etc. vertraut sind, sollten Sie diese Arbeiten jemand anderes machen lassen. Wenn Sie sich mit zu vielen Detailarbeiten verzetteln, die einander nach ihren Anforderungen fremd sind, können Sie kaum eine lohnende Leistung erbringen. Darum sollten Sie sich aufs Texten konzentrieren und alles andere outsourcen.
Sie können auch mehr verdienen
Wenn Sie anspruchsvolle Texte formulieren können und einen Blog betreiben, der viele Besucher anzieht, dann können Sie auch daran verdienen, wenn Sie Auftragstexte auf dem eigenen Blog veröffentlichen. Hier werden dann bis zu 150 Euro für einen guten Artikel bezahlt, der für die Produkte, bestimmter Auftraggeber wirbt.
Einer der bekanntesten Auftragsvermittler in diesem Bereich ist http://trigami.com.
Je größer die Professionalität, die Sie sich als Texter angeeignet haben, umso mehr können Sie für Ihre Leistung verlangen. Hochqualifizierte Texter und Spitzenkräfte arbeiten nach Stundensätzen und erzielen durchaus Honorare von 65 Euro pro Stunde und mehr.
Welche Ausrüstung brauchen Sie als Texter?
Logischerweise brauchen Sie dafür einen PC oder ein Notebook. Sinnvoll wäre es, wenn Sie Ihren Computer mit einem Mehrfachmonitor System ausstatten würden. Drei bis vier Bildschirme würden ein praktisches Arbeitsfeld bilden. Das ist bei manchen Motherboards ganz einfach durch den Einbau einer zusätzlichen Grafikkarte möglich. Damit können Sie zum Beispiel schon mal zwei digitale TFT Monitore an Ihren PC anschließen. Wenn Sie noch einen oder mehrere analoge TFT Bildschirme besitzen, dann könnten Sie an Grafik Chip und Grafik Karte insgesamt bis zu vier Bildschirme anschließen. Wenn Sie zusätzlich zu Ihrem PC, noch ein Notebook besitzen, können Sie auch Ihr Notebook mit einem Zusatzbildschirm betreiben.
Die beiden Rechner könnten über ein Netzwerkkabel miteinander verbunden werden, und mittels einer Software dann mit einer Maus und einer Tastatur angesteuert werden. Damit erzielen Sie dann auf bis zu sechs Monitoren einen sehr hohen Bedienungskomfort.
Hier finden Sie weitere Informationen dazu: http://www.maxivista.com/
Alternativ gibt es externe Grafikkarten, an die Sie bis zu vier Monitore zusätzlich anschließen können. Diese nutzen den Grafikchip Ihres PC’s zur Signalverarbeitung, verstärken die Signale und verteilen sie auf die zusätzlichen Monitore. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.matrox.com/graphics/de/
Wozu die vielen Bildschirme?
Bei meinen Schreibarbeiten brauche ich meistens einen Bildschirm um zu schreiben und je nach Art der Aufgabe zwei bis drei Bildschirme zum Recherchieren. Dauerndes Hin- und Herblättern im Multitasking auf einem Bildschirm, wäre nervtötend und zeitraubend. Ebenso zeitraubend wäre es, wenn ich meine Recherchen immer erst ausdrucken müsste, bevor ich Informationen übertragen könnte. Außerdem würde das zu einem immensen Verbrauch an Papier und Druckertoner führen.
Denken Sie auch an die Arbeitsspeicher
Mit einem 32 bit Betriebssystem können Sie etwa 3 Gigabyte Arbeitsspeicher verwalten. Das ist für die meisten Aufgabenstellungen ausreichend. 64 bit Betriebssysteme können dagegen wesentlich mehr Arbeitsspeicher verwalten. Allerdings gibt es noch viele kostenlose und preiswerte Softwaretools zur Erleichterung kleiner Detailarbeiten, die unter einem 64 bit Betriebssystem nicht laufen würden.
Und natürlich ein schneller Internet Anschluss
Sinnvoll wäre auch ein DSL oder äquivalenter Internetanschluss mit möglichst hoher Bandbreite. Hier sollten Sie ausschöpfen, was Sie aufgrund der vorhandenen Internet Infrastruktur vor Ort bekommen können. Im Download könnten Sie durchaus mit 6.000 kbit/sec auskommen. Der Flaschenhals entsteht allerdings, wenn Sie Dokumente oder Dateien übers Internet hochladen müssen. Da hätten Sie bei einem 6 MBit Anschluss meistens nicht einmal 500 KBit/sec zur Verfügung. Das wäre zeitraubend. Wenn es irgendwie möglich ist, dann sollten Sie mindestens einen 16 MBit Anschluss mit 1 MBit Upload Geschwindigkeit anstreben.
Bei langsameren Internetanschlüssen müssten ansonsten alles outsourcen, was nicht unbedingt mit reiner Texterstellung und -bearbeitung zu tun hat.
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So verändern Sie Ihr Leben positiv
…was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
Wer gute Ernte will, muss guten Samen aussähen.
Unsere Seele hat die Tendenz, die Bilder zu realisieren, die wir ihr übermitteln. Glaubenssätze die wir formulieren, werden zuerst in Bilder umgesetzt, dann realisiert. Emotionen, wirken dabei als Reaktionsbeschleuniger. Zur Veränderung unseres Denkens ist dabei die optische Veränderung unserer Umgebung genauso wirksam, wie die Erzeugung anderer, gedanklicher Bilder.
Das hat nichts mit Zauberei zu tun. Vielmehr verändern diese Bilder in unserem Gehirn unsere Denkweise, unsere Handlungsweise und unsere ganze Ausstrahlung. Gleichwohl sind wir von einer geistigen Welt umgeben. Jeder Gegenstand in unserer Umgebung, jedes Material und auch unser Körper, alles besteht aus Schwingungen. Mit unserem Denken, Auftreten, Sprechen und Handeln erzeugen wir Schwingungen in bestimmten Frequenzen. Manche Physiker können das sicher noch genauer erklären, als ich.
Wenn wir unsere Gedanken, Sprache, Handeln usw. verändern, dann verändern wir letztlich die Frequenzen, in denen wir schwingen.
Dabei werden die Bilder aus unserer realen Umgebung ebenso umgesetzt, wie die Bilder die wir von unseren Wünschen und Zielen vor unserem geistigen Auge entstehen lassen.
Darum ist es so wichtig, dass wir unseren Augen, Bilder der Ordnung, Übersicht und Sauberkeit schaffen. Ein unübersichtlicher, unaufgeräumter Schreibtisch zum Beispiel erzeugt unruhige Gedanken und Gefühle.
Wenn wir an unserem Schreibtisch sitzen, dann fällt es uns doch am leichtesten, klare Gedanken zu fassen, wenn wir mit unseren Augen auf einfache, klare, geordnete und übersichtliche Strukturen blicken. Auch angenehme Gefühle von Kraft, Stärke und Zuversicht können in einer geordneten Umgebung viel leichter entwickelt werden.
Wenn sich vor unseren Augen, Stapel unerledigter Vorgänge türmen, können wir doch genauso wenig ein ruhiges klares Bild vor unserem geistigen Auge malen, wie wenn wir auf Dutzende kleiner Bildchen, Figürchen, und Zettelchen blicken.
Unordnung auf dem Schreibtisch hindert uns ebenso an der Entwicklung klarer Gedanken, wie übermäßiger Schmuck.
Die Schreibtische der meisten, erfolgreichen Menschen sind stets leer und wirken schlicht. Ein erfolgreicher Mensch sitzt meistens vor einem aufgeräumten Schreibtisch und hat in seinem Arbeitszimmer häufig nur ganz wenige, einzelne Schmuckstücke. Die Wände seiner Arbeits-Räume sind unifarben wenn überhaupt, dann werden sie nur von einem einzigen Bild geziert.
Wenn ein Erfolgreicher arbeitet, dann hat er meistens nur einen einzigen Vorgang und das, was er zu dessen Erledigung braucht, vor sich auf dem Schreibtisch liegen.
Die Schaffung klarer Strukturen für unsere Sinne ist deshalb der erste Ansatzpunkt, wenn wir in unserem Leben etwas verändern wollen. Gleichzeitig ist das gerade zu Beginn auch einer der effizientesten Ansatzpunkte.
Egal, in welcher Situation Sie sich derzeit befinden oder welchen Beruf sie ausüben. Schaffen Sie sich als Allererstes Ihre “Denkinsel”. Das kann ein Schreibtisch oder ein “Sekretär” sein. Es soll einfach ein Platz sein, an dem Ihre Augen nur schlichte, übersichtliche Ordnung im Blickfeld haben.
Machen Sie diese Denkinsel zum strategischen Stützpunkt für jede Veränderung, die Sie anstreben. Hier lassen Sie das Leben, das Sie führen möchten, in Ihrem Kopf entstehen. Hier ist die Brutstätte für Ihre künftigen Erfolge.
Dehnen Sie die Ordnung und Übersicht dieses Platzes allmählich aus auf Ihre gesamte Umgebung. Auf die gesamte Wohnung, auf Ihren Arbeitsplatz. Auch wenn Ihr Mobiliar noch so alt und einfach sein sollte.
In jungen Jahren kannte ich mal eine junge Frau, die finanzierte sich ihr Studium ganz alleine. Ihr kleines Appartment hatte sie nur mit ganz einfachen Holzregalen eingerichtet. Damit ihre vielen Kleinutensilien in der kleinen 20 qm Wohnung mit Bad und Kochnische keine Unruhe für ihre Augen erzeugen konnten, hatte sie sich Pappkartons in ausgesuchten Größen aus dem Supermarkt gesammelt und diese fein säuberlich mit weißer Rauhfasertapete beklebt. Ihre selbst gebastelten “Container” ordnete sie in die Regalfächer. Optisch wirkten die schlichten Holzregale damit wie Schrankwände und die wenigen Schmuckstücke die sie besaß, kamen voll zur Geltung.
Ordnung und klare Übersicht lässt sich auch mit einfachsten Mitteln schaffen.
Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.
Prinzip der Analogien
Wer hat dem wird gegeben – ein Aufruf zu Selbstkontrolle
…wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch noch das genommen werden, was er hat.
Wie verändern wir unseren Glauben?
Nun Ansatzpunkte finden wir immer dort, wo wir nach außen oder nach innen wirken und wo wir unser Verhalten verändern können.“Das was ich am meisten fürchtete,
ist über mich gekommen!”
Widersprüche wirken gegen Ihre Ziele
In schwierigen Situationen
helfen kleine Teil-Ziele
klare Gedanken-Bilder malen
Der Mensch ist, was er denkt …
Dieser Satz wird als erster Satz aus dem Resonanzgesetz definiert. Aber genauso können wir es dem Gesetz der Anziehung zuordnen. Im Grunde genommen ist es völlig egal, wie wir diese Gesetzmäßigkeit bezeichnen. Es hat schon gewirkt, als die Menschen ihm noch keinen Namen verpasst hatten. Vollständig heißt es:
- im Resonanzgesetz:
Der Mensch ist, was er denkt.
Was er denkt, strahlt er aus.
Was er ausstrahlt zieht er an.
- Der Philosoph, Prentice Mulford sagte:
Wenn du helle Dinge denkst,
ziehst du helle Dinge an dich heran.
- Ein Sprichwort sagt:
Wer nie ein Wort des Lobes spricht,
kann selbiges von anderen nicht erwarten.
- In der Bibel finden wir folgenden Spruch dazu:
“Laßt Euch nicht irreführen -
denn was immer ein Mensch sät,
das wird er auch ernten.”An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man denn Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.“Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben;
wer aber nicht hat, von dem wird auch noch das genommen werden, was er hat.”
Das heimtückischste Gift, das uns von diesen Verheißungen trennt, sind unsere eigenen Zweifel. Darum sollten wir in kleinen Dingen beginnen, den Umgang mit diesen mächtigen Gesetzmäßigkeiten zu üben.
Sprüche 13,11 Was man mühelos gewinnt, das zerrinnt; was man aber mit der Hand sammelt, das mehrt sich.
Erfolg, Wohlstand und Reichtum entstehen nicht aus einem Glücksfall sondern sind das Ergebnis der gesamten Lebensweise. Diese Dinge entstehen also aus der Summe von Denken, Sprechen und Handeln. Wer seine Umstände verändern will, muss zuerst sich selbst verändern. Das ist harte Arbeit. Doch der Lohn wird nicht lange auf sich warten lassen.
Unser Denken verändern durch Sprechen oder Handeln
Unser Denken, Sprechen und Handeln sind drei voneinander abhängige Schlüssel. Wenn wir unser Denken verändern wollen, dann brauchen wir keinen Guru oder Hypnotiseur dazu. Unser Denken können wir verändern, indem wir unser Sprechen und/oder unser Handeln verändern.
Sind Sie im Verkauf oder im Vertrieb tätig? Oder im Telefonmarketing? Betreiben Sie ein Geschäft im MLM? Dann wissen Sie sicherlich, was ein Verkaufsgespräch ist oder ein Telefonleitfaden oder ähnliches. Ein vorgefertigtes Gespräch, das so aufgebaut ist, dass der Gesprächspartner zu einer Entscheidung geführt wird.
In den meisten Unternehmen, die mit Marketing zu tun haben, gibt es solche Gesprächsleitfäden. Jedem, der beginnt, in solch einem Unternehmen zu arbeiten, wird ans Herz gelegt, das jeweilige Gespräch auswendig zu lernen. Doch die Wenigsten Menschen tun das. Meistens verändern Sie den Text entsprechend ihren eigenen Gewohnheiten und Denkweisen. Dann wundern sie sich, wenn sie damit keinen Erfolg haben.
Machen Sie den Test
Wenn Sie so ein Gespräch haben, dann lernen Sie es auswendig.
Lernen Sie es so auswendig, als wären Sie ein Schauspieler, der in die Rolle dessen schlüpfen müsste, der das Gespräch aus seinen Erfahrungen aufgeschrieben hat.
Versuchen Sie die Rolle dieses Menschen perfekt nachzuspielen; seine Gestik, seine Betonung, seine Mimik. Kontrollieren Sie sich selbst, indem Sie das Gespräch aufzeichnen. Am Anrufbeantworter, mit einem Headset am PC oder auf ein Diktiergerät. Spielen Sie die Aufnahme ab und verbessern Sie sich immer mehr. Bis Sie schließlich diese Rolle nahezu perfekt nachspielen können.
Jetzt versuchen Sie mal auf Ihre eigenen Gedanken zu achten! Während Sie das Gespräch auswendig lernen. Während Sie es vortragen. Und wenn Sie es schließlich spielen können, ohne noch darüber nachdenken zu müssen.
Sie werden feststellen, dass je besser sie es gelernt haben, umso mehr hat sich ihre Denkweise verändert. Sie sehen plötzlich Chancen, die Sie vorher nicht wahrgenommen hätten. Sie werden plötzlich mit Ideen beflügelt, die Ihnen zuvor gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Wenn Sie kein solches Gespräch zur Hand haben, dann nehmen Sie einen Dialog aus einem Buch. Oder verwenden Sie diesen Text hier:
Versuchen Sie das einmal! Beginnen Sie gleich jetzt damit!
Lesen Sie im nächsten Beitrag dieser Reihe mehr darüber, wie sie die Kontrolle über Ihre Gedanken gewinnen können.

Silber 30 Tage
Silber 1 Jahr





