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Der große Crash – im weltweiten Finanzsystem eingebaut?

Der Bankkaufmann und Börsenmakler, Dirk Müller ist international als “Mister DAX” sowie als “Dirk of the DAX” bekannt.  Lange Jahre arbeitete er in der Frankfurter Wertpapier-Börse unter der DAX-Kurstafel. Viele Medien nutzten des und veröffentlichten immer wieder sein Konterfei zusammen mit dem Kursverlauf des Index.

Heute gilt er als Finanzmarkt-Experte, ist Gast in vielen Talkshows und unterhält ein Finanzmarktportal im Internet (www.cashkurs.com).

Nach seinen Erläuterungen kann ein Finanzsystem, das auf ungedeckte Papierwährungen nach dem Zinseszins-Prinzip aufgebaut ist, nie ohne Reset auskommen. Wer auch nur ein wenig in der Mathematik bewandert ist und mit einfacher Potenzrechnung umzugehen versteht, kann dies sehr leicht nachvollziehen. Aus dieser Logik entspricht es schon fast einem unabänderlichen Naturgesetz, dass das Finanzsystem zusammenbrechen muss. Es ist alles nur eine Frage der Zeit.

Der Umgang mit einem solchen Finanzsystem erfordert international ein Fingerspitzengefühl, das auch heutzutage kaum ein Verantwortlicher besitzt. Unter den Politikern und Regierenden finden wir weltweit keine Finanzexperten. Im Grunde genommen orientiert man sich anhand von Zahlenmaterial. Je mehr Leistung und Wachstumsraten einer Volkswirtschaft rein an Zahlen und Geld festgemacht werden, umso höher ist die Entwertung der betreffenden Währung.

Je weniger Fingerspitzengefühl die Regierenden für einen kontrollierten Crash besitzen, umso schmerzhafter wird solch ein Ereignis für die Bevölkerungen. Die ersten Versuche der Menschheit im Umgang mit ungedeckten Währungen und Zinseszinssystemen endete im Desaster des zweiten Weltkrieges.

Wir können nur hoffen und dafür beten, dass die gewählten Volksvertretungen in Europa dieses mal mehr Besonnenheit beweisen. Obgleich zu Beginn der ersten Krise, gravierende Fehler aus der Weimarer Zeit bereits wiederholt wurden.


Was bleibt dem Einzelnen? Wie kann er sich schützen?

Als erste Maßnahme bleibt zunächst die Konservierung von aufgebauten Vermögenswerten durch Umtausch in wertbeständige Edelmetalle ohne spekulative Erwägungen. In der Vergangenheit hat sich dabei Gold als stabilstes Material erwiesen.

Für den einzelnen Bürger gilt es dabei, zwei grundlegende Dinge zu beachten:

  • Vermögenskonservierung macht nur Sinn in Form von reinstem Währungsgold (zertifiziertes 999,9 Feingold). Dessen Gegenwert ist definiert. Darum werden solche Werte auch in allen 194 Ländern der Welt als Tauschmittel anerkannt.
  • Außerdem sollte Gold in kleinstmöglichen Einheiten angelegt werden. (z.B. im Zertifikat eingebettete Kinebarren). Nur kleinste Einheiten erhalten Ihrem Besitzer die nötige Bewegungsfreiheit. Von Gold kann niemand herunterbeissen und wenn man sich für einen überschaubaren Zeitraum mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs eindecken muss, dann ist selbst ein 100 Gramm Goldbarren ziemlich nutzlos.

Die aktuellen Ereignisse deuten darauf hin, dass die Zeit der aktuellen Währungen im Welt-Finanzsystem abgelaufen sind. Ich denke, wir stehen erst am Anfang der eigentlichen Krise. Bis sich diese unwägbaren Zeiten wieder beruhigt haben, dauert es sicher noch geraume Zeit.

Jetzt sind Menschen gefragt, die hier mitwirken, möglichst viele Menschen auf die Situation aufmerksam zu machen.  Pioniere, die möglichst vielen dabei helfen, angesammelte Vermögen in Gold zu tauschen und diese Werte für sich und ihre Lieben zu bewahren. Egal, ob es sich dabei um große oder kleinste Vermögen handelt.

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