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Im Einkauf liegt der Gewinn – Quellen im E-Commerce

„Im Einkauf liegt der Gewinn“. Den Spruch propagierten seit alters viele ehrenwerte Kaufleute. Auch heute, im Zeitalter des World Wide Web ist er weiterhin aktuell.

Der Internethandel verzeichnet seit Jahren beständiges Wachstum. Immer neue Online Shops werden eröffnet und die Neuen drängen sich zwischen die etablierten Händler. Alle wollen an den Erfolgen des Handels im WWW Anteil haben. Etablierte und neue Anbieter begehren von dem Kuchen etwas abzubekommen, der beständig wächst. Immer mehr Menschen finden, die Vorzüge des Webs zur Bedarfsdeckung heraus.

Bei den neuesten Entwicklungen der Branche kann man immer wieder registrieren, dass sich ein Teil neuer Markt-Teilnehmer hervorragend rasch etabliert haben und signifikante Ergebnisse erzielen, wogegen die anderen sehr hart knausern müssen, nur um überleben zu können.

Ausgenommen von den finanzkräftigen Konzernen, die für Werbung und Marketing jede Menge Spielgeld zur Verfügung haben, sind die Ausgangspositionen für die meisten Konkurrenten nahezu gleich.

Bei genauerer Analyse der Konstellation kann man entdecken, dass die oben erwähnte Kaufmannsweisheit auch im Internet gilt und zutreffender als jemals zuvor ist. Bekanntlich stehen genügend Alternativangebote so gut wie nur noch einen Mausklick weiter. Dann entscheidet unter anderem eben auch die Beschaffungsstrategie über die Höhe der erzielbaren Marge.

Wer dieses Thema gut durchschaut, hat die besseren Chancen.

Anhaltspunkte im Einkauf

Online -Händler sollten sich bei der Beschaffung ihrer Handelsware nach den zwei Gesichtspunkten, Qualität und Menge gleichwertig orientieren. Das Portfolio sollte bzgl. der Verbrauchernachfrage ebenso aktuell als auch gefragt sein.

Dabei ist es nötig das Sortiment immerfort anzupassen und zu erweitern. Veraltete Ware und schwer verkäufliche Produkte bleiben auch im Web schlecht verkäuflich. Das attraktivere Sortiment ist im Zweifel ja nur einen Mausklick weiter zu haben.

Neben der Güte ist aber auch die Quantität im Einkauf entscheidend zur Gestaltung von Einkaufspreisen und Margen. Viele kaufen zu teuer ein und haben dann keine Alternative als, in ihrem Online -Shop zu teuer anzubieten. Kaufmännisch macht das keinen Sinn.

Sind Kunden durch zu hohe Preise erst einmal verschreckt, kommen sie nicht wieder. Der Internetshop befindet sich dann schnell in einer Abwärtsspirale oder kommt gar nicht erst zum Erfolg.

Der Ausweg

Großhandels-Marktplätze sind die Antwort aus dem World Wide Web für das Problem. In der virtuellen Welt sind das spezielle Plattformen, deren Zweck es ist, Lieferanten und Wiederverkäufer zusammenzubringen.

Auf Großhandels-Marktplätzen werden Angebote und Warenposten von Herstellern, Großhändlern und Importeuren für Einkäufer und Händler präsentiert und feilgeboten.

Oft sind dort auch Rest- und Sonderposten, Ware aus Insolvenzen, Retouren oder Waren, die zur Kapazitätsauslastung im Überschuss produziert wurden zu ergattern. Deshalb ist der Einkauf über Großhandels-Marktplätze des Öfteren besonders billig.

Außerdem finden Online-Händler auf solchen Plattformen zahlreiche Anregungen zur Verbesserung und Ergänzung ihrer Sortimente.

Titelblatt Internethandel Juni 2012

Ausführliche Informationen zum Thema

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL, befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe (104), Juni 2012 genau mit diesem Thema. Im Leitartikel liefert INTERNETHANDEL unter der Überschrift „Die besten Großhandels-Marktplätze 2012“ einen ausführlichen Überblick in Arbeitsweise, Funktionen und Aufbau dieser modernen Plattformen im Internet. Interessierte Leser bekommen des Weiteren Einsicht in die geltenden Konditionen und werden informiert, was beim Einkauf über jene Portale beachtet und berücksichtigt werden soll.

Zudem stellen die Redakteure die besten Großhandels-Marktplätze 2012 vor und liefern viele Hintergrundinfos über Nutzungsgebühren und Größe. Auch auf die individuellen Schwerpunkte der Portale wird eingegangen.

Online-Anbieter profitieren durch einen umfangreichen Überblick, wie sie ansprechende und marktgerechte Artikel möglichst preiswert anschaffen können. Damit können sie größere Quoten, bessere Umsätze und mehr Gewinne realisieren.

Weitere Artikel in der Ausgabe 104, Juni 2012:

  • Duplicate Content: Teil 2 – Wege aus der Krise
  • Hanseatische Kaufmannstugenden im Online-Handel
  • Kein einstweiliger Rechtschutz gegen negative ebay-Bewertung
  • Internationalisierung von Web-Shops

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