Archiv für die Kategorie „Gesetz der Anziehung“
So verändern Sie Ihr Leben positiv
…was der Mensch sät, das wird er auch ernten.
Wer gute Ernte will, muss guten Samen aussähen.
Unsere Seele hat die Tendenz, die Bilder zu realisieren, die wir ihr übermitteln. Glaubenssätze die wir formulieren, werden zuerst in Bilder umgesetzt, dann realisiert. Emotionen, wirken dabei als Reaktionsbeschleuniger. Zur Veränderung unseres Denkens ist dabei die optische Veränderung unserer Umgebung genauso wirksam, wie die Erzeugung anderer, gedanklicher Bilder.
Das hat nichts mit Zauberei zu tun. Vielmehr verändern diese Bilder in unserem Gehirn unsere Denkweise, unsere Handlungsweise und unsere ganze Ausstrahlung. Gleichwohl sind wir von einer geistigen Welt umgeben. Jeder Gegenstand in unserer Umgebung, jedes Material und auch unser Körper, alles besteht aus Schwingungen. Mit unserem Denken, Auftreten, Sprechen und Handeln erzeugen wir Schwingungen in bestimmten Frequenzen. Manche Physiker können das sicher noch genauer erklären, als ich.
Wenn wir unsere Gedanken, Sprache, Handeln usw. verändern, dann verändern wir letztlich die Frequenzen, in denen wir schwingen.
Dabei werden die Bilder aus unserer realen Umgebung ebenso umgesetzt, wie die Bilder die wir von unseren Wünschen und Zielen vor unserem geistigen Auge entstehen lassen.
Darum ist es so wichtig, dass wir unseren Augen, Bilder der Ordnung, Übersicht und Sauberkeit schaffen. Ein unübersichtlicher, unaufgeräumter Schreibtisch zum Beispiel erzeugt unruhige Gedanken und Gefühle.
Wenn wir an unserem Schreibtisch sitzen, dann fällt es uns doch am leichtesten, klare Gedanken zu fassen, wenn wir mit unseren Augen auf einfache, klare, geordnete und übersichtliche Strukturen blicken. Auch angenehme Gefühle von Kraft, Stärke und Zuversicht können in einer geordneten Umgebung viel leichter entwickelt werden.
Wenn sich vor unseren Augen, Stapel unerledigter Vorgänge türmen, können wir doch genauso wenig ein ruhiges klares Bild vor unserem geistigen Auge malen, wie wenn wir auf Dutzende kleiner Bildchen, Figürchen, und Zettelchen blicken.
Unordnung auf dem Schreibtisch hindert uns ebenso an der Entwicklung klarer Gedanken, wie übermäßiger Schmuck.
Die Schreibtische der meisten, erfolgreichen Menschen sind stets leer und wirken schlicht. Ein erfolgreicher Mensch sitzt meistens vor einem aufgeräumten Schreibtisch und hat in seinem Arbeitszimmer häufig nur ganz wenige, einzelne Schmuckstücke. Die Wände seiner Arbeits-Räume sind unifarben wenn überhaupt, dann werden sie nur von einem einzigen Bild geziert.
Wenn ein Erfolgreicher arbeitet, dann hat er meistens nur einen einzigen Vorgang und das, was er zu dessen Erledigung braucht, vor sich auf dem Schreibtisch liegen.
Die Schaffung klarer Strukturen für unsere Sinne ist deshalb der erste Ansatzpunkt, wenn wir in unserem Leben etwas verändern wollen. Gleichzeitig ist das gerade zu Beginn auch einer der effizientesten Ansatzpunkte.
Egal, in welcher Situation Sie sich derzeit befinden oder welchen Beruf sie ausüben. Schaffen Sie sich als Allererstes Ihre “Denkinsel”. Das kann ein Schreibtisch oder ein “Sekretär” sein. Es soll einfach ein Platz sein, an dem Ihre Augen nur schlichte, übersichtliche Ordnung im Blickfeld haben.
Machen Sie diese Denkinsel zum strategischen Stützpunkt für jede Veränderung, die Sie anstreben. Hier lassen Sie das Leben, das Sie führen möchten, in Ihrem Kopf entstehen. Hier ist die Brutstätte für Ihre künftigen Erfolge.
Dehnen Sie die Ordnung und Übersicht dieses Platzes allmählich aus auf Ihre gesamte Umgebung. Auf die gesamte Wohnung, auf Ihren Arbeitsplatz. Auch wenn Ihr Mobiliar noch so alt und einfach sein sollte.
In jungen Jahren kannte ich mal eine junge Frau, die finanzierte sich ihr Studium ganz alleine. Ihr kleines Appartment hatte sie nur mit ganz einfachen Holzregalen eingerichtet. Damit ihre vielen Kleinutensilien in der kleinen 20 qm Wohnung mit Bad und Kochnische keine Unruhe für ihre Augen erzeugen konnten, hatte sie sich Pappkartons in ausgesuchten Größen aus dem Supermarkt gesammelt und diese fein säuberlich mit weißer Rauhfasertapete beklebt. Ihre selbst gebastelten “Container” ordnete sie in die Regalfächer. Optisch wirkten die schlichten Holzregale damit wie Schrankwände und die wenigen Schmuckstücke die sie besaß, kamen voll zur Geltung.
Ordnung und klare Übersicht lässt sich auch mit einfachsten Mitteln schaffen.
Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.
Prinzip der Analogien
Wer hat dem wird gegeben – ein Aufruf zu Selbstkontrolle
…wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch noch das genommen werden, was er hat.
Wie verändern wir unseren Glauben?
Nun Ansatzpunkte finden wir immer dort, wo wir nach außen oder nach innen wirken und wo wir unser Verhalten verändern können.“Das was ich am meisten fürchtete,
ist über mich gekommen!”
Widersprüche wirken gegen Ihre Ziele
In schwierigen Situationen
helfen kleine Teil-Ziele
klare Gedanken-Bilder malen
Der Mensch ist, was er denkt …
Dieser Satz wird als erster Satz aus dem Resonanzgesetz definiert. Aber genauso können wir es dem Gesetz der Anziehung zuordnen. Im Grunde genommen ist es völlig egal, wie wir diese Gesetzmäßigkeit bezeichnen. Es hat schon gewirkt, als die Menschen ihm noch keinen Namen verpasst hatten. Vollständig heißt es:
- im Resonanzgesetz:
Der Mensch ist, was er denkt.
Was er denkt, strahlt er aus.
Was er ausstrahlt zieht er an.
- Der Philosoph, Prentice Mulford sagte:
Wenn du helle Dinge denkst,
ziehst du helle Dinge an dich heran.
- Ein Sprichwort sagt:
Wer nie ein Wort des Lobes spricht,
kann selbiges von anderen nicht erwarten.
- In der Bibel finden wir folgenden Spruch dazu:
“Laßt Euch nicht irreführen -
denn was immer ein Mensch sät,
das wird er auch ernten.”An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man denn Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.“Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben;
wer aber nicht hat, von dem wird auch noch das genommen werden, was er hat.”
Das heimtückischste Gift, das uns von diesen Verheißungen trennt, sind unsere eigenen Zweifel. Darum sollten wir in kleinen Dingen beginnen, den Umgang mit diesen mächtigen Gesetzmäßigkeiten zu üben.
Sprüche 13,11 Was man mühelos gewinnt, das zerrinnt; was man aber mit der Hand sammelt, das mehrt sich.
Erfolg, Wohlstand und Reichtum entstehen nicht aus einem Glücksfall sondern sind das Ergebnis der gesamten Lebensweise. Diese Dinge entstehen also aus der Summe von Denken, Sprechen und Handeln. Wer seine Umstände verändern will, muss zuerst sich selbst verändern. Das ist harte Arbeit. Doch der Lohn wird nicht lange auf sich warten lassen.
Unser Denken verändern durch Sprechen oder Handeln
Unser Denken, Sprechen und Handeln sind drei voneinander abhängige Schlüssel. Wenn wir unser Denken verändern wollen, dann brauchen wir keinen Guru oder Hypnotiseur dazu. Unser Denken können wir verändern, indem wir unser Sprechen und/oder unser Handeln verändern.
Sind Sie im Verkauf oder im Vertrieb tätig? Oder im Telefonmarketing? Betreiben Sie ein Geschäft im MLM? Dann wissen Sie sicherlich, was ein Verkaufsgespräch ist oder ein Telefonleitfaden oder ähnliches. Ein vorgefertigtes Gespräch, das so aufgebaut ist, dass der Gesprächspartner zu einer Entscheidung geführt wird.
In den meisten Unternehmen, die mit Marketing zu tun haben, gibt es solche Gesprächsleitfäden. Jedem, der beginnt, in solch einem Unternehmen zu arbeiten, wird ans Herz gelegt, das jeweilige Gespräch auswendig zu lernen. Doch die Wenigsten Menschen tun das. Meistens verändern Sie den Text entsprechend ihren eigenen Gewohnheiten und Denkweisen. Dann wundern sie sich, wenn sie damit keinen Erfolg haben.
Machen Sie den Test
Wenn Sie so ein Gespräch haben, dann lernen Sie es auswendig.
Lernen Sie es so auswendig, als wären Sie ein Schauspieler, der in die Rolle dessen schlüpfen müsste, der das Gespräch aus seinen Erfahrungen aufgeschrieben hat.
Versuchen Sie die Rolle dieses Menschen perfekt nachzuspielen; seine Gestik, seine Betonung, seine Mimik. Kontrollieren Sie sich selbst, indem Sie das Gespräch aufzeichnen. Am Anrufbeantworter, mit einem Headset am PC oder auf ein Diktiergerät. Spielen Sie die Aufnahme ab und verbessern Sie sich immer mehr. Bis Sie schließlich diese Rolle nahezu perfekt nachspielen können.
Jetzt versuchen Sie mal auf Ihre eigenen Gedanken zu achten! Während Sie das Gespräch auswendig lernen. Während Sie es vortragen. Und wenn Sie es schließlich spielen können, ohne noch darüber nachdenken zu müssen.
Sie werden feststellen, dass je besser sie es gelernt haben, umso mehr hat sich ihre Denkweise verändert. Sie sehen plötzlich Chancen, die Sie vorher nicht wahrgenommen hätten. Sie werden plötzlich mit Ideen beflügelt, die Ihnen zuvor gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Wenn Sie kein solches Gespräch zur Hand haben, dann nehmen Sie einen Dialog aus einem Buch. Oder verwenden Sie diesen Text hier:
Versuchen Sie das einmal! Beginnen Sie gleich jetzt damit!
Lesen Sie im nächsten Beitrag dieser Reihe mehr darüber, wie sie die Kontrolle über Ihre Gedanken gewinnen können.
Das Gesetz der Anziehung
“The Law of Attraction”, “The Secret”, “Das Geheimnis”, “Master Key System”, “Das Gesetz der Anziehung” – alles Begriffe für ein- und dieselbe Sache.
Mit Hilfe unserer Gedanken wollen wir unsere Umstände positiv verändern. Zahlreiche Lektüre und Kurse werden hierzu angeboten. Anleitungen mit Entspannungstechniken und Autosuggestionen, CD’s mit vorgesprochenen Suggestionen, Subliminals oder Hypnoseführungen sollen uns dabei helfen, unser Unterbewusstsein zur Erfüllung unserer Wünsche anzuregen.
Das Gesetz der Anziehung ist auch in der Bibel erwähnt
Beinahe jede Weltanschauung, die in den letzten 20 – 30 Jahren in Mode gekommen ist, beansprucht die Rolle eines Vorreiters in dieser Angelegenheit und propagiert die richtige Technik zu Umsetzung dieser alten Geheimnisse zu besitzen. Das hat in unserer Gesellschaft schon viele dazu verleitet, dem anerzogenen christlichen Glauben abzuschwören, weil man dort solche Wahrheiten angeblich nicht findet.
Doch wer das meint, kann nicht behaupten, dass er in Sachen Bibel besonders belesen sei.
Diese in der menschlichen Seele wohnenden Kräfte sind in der Tat genauso alt, wie die Menschheit. Wenn wir jetzt einmal unterstellten, dass die Bibel die Wahrheit beschreibt und nichts anderes ist, als das Wort, das zwar von Menschenhand geschrieben aber von Gott inspiriert wurde, dann dürfen wir die Bibel ruhig auch wörtlich nehmen. Dann können wir getrost auch so manche, der weit, weit hergeholten, hochintellektuellen Interpretationen völlig außer Acht lassen. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben, die von Gott dazu inspiriert waren und zwar für einfache Menschen, die keine Hochschule besucht hatten. Für Menschen, die meistens nicht einmal lesen und schreiben konnten.
Kräfte des Menschen aus seinen Aufgaben erkennbar
So finden wir bereits im ersten Buch Mose den Hinweis, dass Gott dem Menschen befahl, über ein Gebiet zu herrschen, das größer als das heutige Europa war. Er sollte allen Pflanzen und Tieren Namen geben und über sie herrschen. Wenn wir diesen Befehl als real ansehen, dann müssen wir eigentlich vor Ehrfurcht darüber erzittern, welche Macht und welche Gedankenkräfte, Gott dem Menschen für diese Aufgabe mit auf den Weg gegeben haben muss.
Wer die Bibel gelesen hat, kann durchaus erkennen, dass Gott dem Menschen immer nur solche Aufgaben gestellt hat, zu der er ihm auch die Fähigkeiten verliehen hat. Adam und Eva hatten weder Kräne noch Aufzüge, sie verfügten weder über Computer noch über Notizblöcke und Schreibstifte. Sie hatten weder Fotoapparat noch Videokameras. Und doch mussten sie in der Lage gewesen sein, diese gigantische Denkleistung zu vollbringen. Dabei mussten Sie auch ihre Nahrung zumindestens ernten und verzehren. Die Früchte, die sie aßen, waren sehr klein im Vergleich zu dem, was wir heute kennen. Und ihr Tag hatte nebenbei bemerkt, auch nur 24 Stunden.
Wenn man sich diese Aufgabe in der Praxis vorstellt, kommt man zu dem Schluss, dass diese ersten Menschen sowohl über eine gigantische Gehirnleistung verfügten. Ebenso waren sie wohl mit enormen, telekinetischen Fähigkeiten ausgestattet. Diese Kräfte wurden jedoch nicht sonderlich erwähnt, weil sie eben für den Menschen seinerzeit ganz normal waren. Sie gehörten zu ihm, wie seine Arme, Hände, Beine und Füße.
In der gesamten Bibel ist nicht ein einziger Hinweis darauf zu finden, dass Gott dem Menschen diese Kräfte wieder entzogen hätte. Weder beim Sündenfall noch bei späteren Strafgerichten. Gott hat dem Menschen diese Kräfte lediglich in seinem Fleisch verborgen. Der Mensch muss so verwirrt gewesen sein, dass er jeden Gedanken an diese Kräfte völlig vergaß und irgendwann verlernte, diese Kräfte zu benutzen.
Viele Hinweise in der Bibel
Dennoch finden wir in Gottes Wort, der Bibel an vielen Stellen Hinweise auf das Vorhandensein und die Wirkungsweise dieser Gesetze. Sowohl Verheißungen auf deren guten Folgen in Form von Belohnungen als auch Warnungen vor deren schlechten Folgen als Strafen für missbräuchlichen Umgang mit jenen Kräften.
Auch von Jesus lesen wir, dass er diese Gesetze immer wieder erwähnte:
- …Dein Glaube hat dich gerettet…
- …Euch geschehe nach Eurem Glauben!
- … Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht nur tun, was dem Feigenbaum geschah, sondern auch, wenn ihr zu diesem Berg sagt: Hebe dich und wirf dich ins Meer!, so wird es geschehen.
- Wenn du glauben kannst – alles ist möglich dem, der glaubt!
- Wenn ihr Glauben hättet, wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Glaube ist nichts anderes als ein völliges Überzeugtsein von Tatsachen, die man weder sieht noch erklären kann. Wer diesen Glauben besitzt, der kann mit diesem Glauben auch Berge versetzen.
Natürlich brauchen wir alle Übung in diesem Glauben und er ist erlernbar, erfahrbar. Dazu brauchen wir aber weder Hypnose, noch Autosuggestion, noch Fremdsuggestion. Auch Verrenkungen in irgendwelchen Yogaübungen brauchen wir dazu nicht.
Wir brauchen uns lediglich in der Erfahrung dieses Glaubens üben. Und das können wir auf ganz praktische Art und Weise.
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