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KB Vision – Wer oder was ist das?

Im Zusammenhang mit dem krisensicheren Edelmetall, Gold, taucht in letzter Zeit  immer öfter ein neuer Name auf:  - KB -Vision -.  Wer ist nun KB Vision und was machen die?
KB Vision ist eine Vertriebsorganisation. Genauer gesagt, ist es die Vertriebsorganisation der KB Edelmetall Gruppe mit Hauptsitz in der Schweiz.

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Gold – das missverstandene Anlageobjekt

Immer noch gibt es viele Anleger, die Gold als Anlage nur danach beurteilen, wie schnell die Kurse steigen. Kaum investiert, beobachten Sie jeden Tag die Preisentwicklung und hoffen auf den günstigsten Zeitpunkt zum Ausstieg.

Wer in Gold mit solcher Motivation investiert, hat den eigentlichen Sinn und Zweck dieses Investments nicht begriffen. Er lässt sich ohne nachzudenken, zum Spielball derer machen, die ihn letztlich seines Vermögens “berauben” werden. Das sind die Notenbanken mit ihren bunten Papier-Zettelchen, die sie Geld nennen und der jeweilige Fiskus, der an allen erwirtschafteten Erträgen natürlich beteiligt sein will.

Wann wird so Jemand begreifen, dass Papiergeld nur eine Illusion, ein leeres Versprechen, ohne Deckung ist.  Die Versprechen werden eingehalten, so lange es geht. Irgendwann aber kommt der Tag, an dem alle diese Versprechen gebrochen werden.

Staaten und Notenbanken machen doch nur immer das Gleiche: Sie begleichen alte Schulden mit neuen. Neues Geld entsteht nur durch neue Schulden. Das Geld wird von Monopolisten ausgegeben. Und die Vertreter dieser Spezies ersinnen Tag für Tag immer neue Tricks und Kniffe, sich auf legitimierte Weise an dem zu bedienen, was der Bürger als sein Vermögen angesammelt hat. Diese Tricks und Kniffe werden dann Gesetze genannt.

Wie wollen Sie es denn nennen? Vermögenssteuer? Abgeltungssteuer? Einkommensteuer auf Kapitalerträge? Oder vielleicht alle drei Varianten? Vielleicht findet ja jemand einen ganz neuen Begriff? Dann könnten alle gleich per Gesetzesinitiative zur Diskussion gebracht werden. Über die eine oder andere Variante führt man dann heftige Diskussionen vor der Presse und den Medien.

Da kann sich dann so mancher Volksvertreter einen Namen machen, indem er vehement gegen den Einen der Begriffe wettert und den verteufelt. Am Ende wird dann doch der eine oder andere Begriff beschlossene Sache sein und das wirklich Wesentlichste wird wohl am Schluss der Prozentsatz sein, mit dem der Fiskus an den Erträgen dieser Vermögen beteiligt sein wird.

Da wird dann mit Slogans wie, “Geld muss arbeiten” geworben. Damit man sein Geld zu möglichst hohen Zinsversprechungen anlegt.

Haben Sie schon mal einen Geldschein arbeiten sehen? Ich nicht!

Dank der Elektronik wird heutzutage nicht mal mehr das Geld gedruckt, das auf dem Papier vorhanden ist. Geld ist eine virtuelle Idee geworden, Zahlen auf dem Papier oder Zahlen, die auf Ihrem PC Bildschirm erscheinen,  nichts weiter.

Lesen Sie doch mal die AGB’s Ihrer Bank genau, Wort für Wort, durch. Wenn Sie verstehen können, was da steht, dann erschrecken Sie nicht. Das was Sie dort lesen, ist tatsächlich durch gesetzliche Grundlagen abgesichert. Ja, aber das ist doch nur für den Fall, wenn, dann….., mag da der Eine oder Andere erwidern. Richtig! Doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Fall wenn, dann … tatsächlich eintritt, ist immerhin so groß, dass man sich im Bundestag bereits vor ein paar Jahren die Mühe gemacht hat, auch die dafür nötigen Gesetze zu verabschieden.

Wer glaubt da im Ernst, dass in Deutschland vor Jahren diese gigantische Maschinerie in Gang gesetzt wurde, die zur Verabschiedung solcher Gesetze notwendig ist, wenn der Ernstfall sowieso nie eintreten würde?

Natürlich arbeiten wir jeden Tag für die bunten Zettelchen mit Zahlen drauf und für die Zahlen, die in unserem Konto auf dem Bildschirm angezeigt werden. Wir arbeiten dafür, dass wir immer genügend von diesen Zahlen zur Verfügung haben, um sie für unseren Bedarf entsprechend eintauschen oder auf andere übertragen zu können. Doch die Summen, die wir am Monatsende übrig – oder für die wir uns selbst festgelegt haben, übertragen wir dann auf Investment Konten oder andere Anlageformen.

Damit wir zu bestimmten Zeitpunkten dann Summen für größere Ausgaben etc. zur Verfügung haben. Normalerweise legen wir aber auch dafür zurück, dass wir uns zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas davon haben. Zum Beispiel für die eigene Altersvorsorge.

Schleichende Enteignung

Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Lebensversicherungen steuerfrei waren. Wenn jemand im Jahr 1970 monatlich 1500 Mark netto verdient hat, galt er schon als gut verdienend. Im Endeffekt ging es damals den meisten Menschen in Deutschland gut. Man leistete sich neue Wohnungeinrichtungen, Autos, regelmäßige Urlaubsreisen mit der ganzen Familie. Damals gab es noch viele Familien mit Kindern. Zwei Kinder gehörten damals noch zum Standard. Aber auch drei und vier Kinder waren noch lange nicht selten.

Den Lebensstandard wollte man sich natürlich bis ins Alter erhalten und so wurde von Vielen eine Lebensversicherung abgeschlossen. Wenn man sich 100 Mark monatlichen Beitrag leisten konnte und wollte, dann hoffte man auf eine damals gigantisch klingende Auszahlung von ca. 80.000 Mark, 25 Jahre später.

80.000 Mark, das war 1970 in großen Teilen Deutschlands der Preis für ein kleines Einfamilienhaus mit 500 qm Garten. Selbst in den  größeren Städten bekam man noch eine geräumige Dreizimmer Eigentumswohnung dafür.  Als diese Lebensversicherungen dann im Jahr 1995 tatsächlich zur Auszahlung fällig wurden, bekam man für dieses Geld noch einen Mittelklasse-Wagen.

Ähnlich war das bei den Wertpapieren. Nur hier wurde dann natürlich noch kräftig Kapitalertragssteuern abgezogen.

Dann kamen Immobilien als Geldanlage in Mode. Jeder wollte eine Eigentumswohnung besitzen und glaubte den Werbesprüchen, dass die Mieter die Eigentumswohnung abbezahlen würden, während man als Investor nur bequem abwarten müsste. Dass Immobilien einem gewissen Verschleiß unterliegen und laufend renoviert werden müssen, darüber war nur wenig zu vernehmen.

Die Summe der Zinszahlungen, längere Mietausfälle, mit den man nicht gerechnet hatte, umfangreichere Renovierungen spätestens alle zehn Jahre und öffentliche Umlagen an die man nie gedacht hatte, ließen solche Investments jedoch für Viele unterm Strich als “Nullsummenspiel” enden. Für Einige endete dieses Abenteuer sogar in einem finanziellen Desaster mit langfristigen Folgen.

Ob die Betreffenden nun in Wohnimmobilien oder Gewerbeimmobilien investiert hatten. Das Ergebnis war sehr häufig nur “Glückssache”.

Vermögensabsicherung mit Gold

Anders ging es Denjenigen, die Ihre Rücklagen für später in Gold zurückgelegt hatten. Für eine Unze Feingold bekam man 1970 einen maßgeschneiderten Herrenanzug oder man konnte eine vierköpfige Familie einen Monat lang gut ernähren und kleiden. Für Wohnung und Energie brauchten Sie eine weitere Unze Feingold. Für die gleiche Unze Feingold bekommen Sie auch heute noch einen maßgeschneiderten Herrenanzug und mit zwei Unzen Feingold können Sie auch heute den kompletten Unterhalt für eine vierköpfige Familie einen Monat lang bestreiten.

Wer nun die letzten dreißíg Jahre lang, jedes Jahr seine Spargroschen für später in jeweils zwei Unzen Feingold eingetauscht hat. Der hat heute soviel Gold, dass er den kompletten Lebensunterhalt für sich und seinen Partner 60 Monate lang bestreiten könnte, ohne auf zusätzliche Einnahmen angewiesen zu sein.

Während dieser dreißig Jahre musste er keiner Miete nachlaufen. Auch renovieren lassen brauchte er seine seine Goldbarren nicht. Und zu keinem Zeitpunkt musste er sich wegen irgendeiner Anschlussfinanzierung den Kopf zerbrechen.

Dafür ist Gold gedacht!

Leben mit der richtigen Strategie

Natürlich tauschen wir in der heutigen Gesellschaft weiterhin unsere Zeit und unsere Fähigkeiten gegen Geld. Selbstverständlich müssen wir Geld für unseren täglichen Bedarf ausgeben. Logischerweise werden wir versuchen, unser erwirtschaftetes Geld in Dinge zu investieren, von denen wir Erträge erwarten.

Wer zum Beispiel Immobilien günstig einkauft (zum Beispiel aufgrund der Notlage eines anderen) und mit Gewinn weiterverkaufen kann, der wird das auch weiterhin tun. Diejenigen, die sich zum Beispiel auf Forex Handel verstehen, werden auch hier auch weiterhin gute Gewinne erzielen. Und wer mit Aktien gut umgehen kann, wird auch hier immer wieder Gewinne erzielen können.

Wer in sein Unternehmen investiert, um damit Gewinne zu erzielen, wird und soll das auch weiter tun.

Geld ist ein Tauschmittel für die kurzfristigen Dinge im Leben. Jeder sollte danach trachten, stets innerhalb seiner Verhältnisse, liquide zu sein. Bei jeder Anlage, deren Anlageziel über fünf bis sechs Jahre hinausgeht, sollte man angesichts der aktuellen, weltweiten Wirtschaftslage Gold auf jeden Fall mit in Betracht ziehen.

Doch die Rücklagen, die wir schaffen und nicht wissen ob und wann wir sie brauchen werden. Die sind in Gold am Besten aufgehoben.

So geraten wir nicht in die Situation, uns von den veröffentlichten Meinungen gewisser Interessentengruppen zum Thema Gold verunsichern zu lassen.

Wenn Sie sich die Goldpreisentwicklung der letzten zehn Jahre ansehen, dann werden Sie sich von den täglichen Schwankungen dieses Wertes nicht mehr beeindrucken lassen. Alle Signale, die wir zur Einschätzung der Preisentwicklung für die nächsten zehn Jahre überhaupt zur Verfügung haben, deuten darauf hin, dass diese Tendenz noch sehr lange erhalten bleibt.

Egal wieviele negative Meldungen und -Artikel zum Thema Gold Sie auch lesen, hören oder sehen. Über Eines können Sie sicher sein: Diejenigen, die solche Meldungen veröffentlichen lassen, die den Normalbürger davon abhalten sollen, in Gold zu investieren, von diesen Leuten hat jeder bereits heute seine Goldbarren im eigenen Tresor.

Gold ist wertbeständig, egal welche Zahl gerade als Gegenwert in Papier beziffert wird. Das Einzige, was hierbei wirklich relevant ist, ist das Gewicht Ihres Goldvermögens in Gramm, Unzen  oder Kilogramm. Mehr nicht!


Wenn der große Crash kommt?

Ihr gesamtes Geldvermögen, Wertpapiere, Lebensversicherungen etc. – all das wäre von heute auf morgen völlig wertlos. Vielleicht könnte man mit den Urkunden dann noch Feuer machen? Mehr sicherlich nicht.

Aktien hätten von einem Tag zum anderen ebenfalls nur noch Erinnerungswert. Am Tag nach dem Crash würden sie dafür bestenfalls noch einen Apfel und ein Ei bekommen. Vielleicht wird sich der eine oder andere Wert wieder reanimieren lassen. Doch zunächst wären Sie völlig illiquide.

Immobilien wären zunächst ebenfalls nichts wert, weil sie dafür keinen Käufer mehr finden würden. Mieteinnahmen könnten sie erst einmal vergessen, weil auch Ihre Mieter keine Möglichkeit mehr hätten, an Geld zu kommen.

Auch mit größeren Goldbarren hätten Sie diverse Probleme. Welche Bank könnte Ihnen den Gegenwert auszahlen, wenn es keine gültige Papierwährung mehr gibt?

Für Gold in ganz kleinen Stückelungen, zum Beispiel 1 Gramm oder 0,5 Gramm würden Sie ganz sicher den nötigsten Bedarf decken können. Und wenn Sie nach der schlimmsten Phase die wenig verfügbaren Lebensmittel direkt vom Erzeuger, zum Beispiel vom Bauern, kaufen müssten. Ganz besonders dann, wenn Ihr Tauschmittel ein Goldbarren ist, der als “Kinebarren” im Echtheitszertifikat eingeschweißt ist.

Der Landwirt, der Ihnen dann Essbares für Ihr Gold gibt, würde möglicherweise wenig Interesse zeigen, wenn Sie ihm mit einer Feile ein paar Gramm von einem Kilo-Barren abschaben wollten.

Das wissen mittlerweile immer mehr Menschen. Darum sind schon heute ein Gramm Kinebarren fast überall vergriffen und kaum mehr zu bekommen.

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