Über mich
Alfred Stehbeck
Hutthurm i. Bayerischen Wald
verheiratet
drei Kinder
Im Sommer 2005 brachte mich eine hypertensive Krise (Bluthochdruck 230:200) dazu, mich mit Dingen auseinanderzusetzen, die ich früher immer leichtfertig abgetan hatte.
Ich wollte mich einfach nicht damit abfinden, dass Bluthochdruck nach den einschlägigen Aussagen vieler, etablierter Mediziner eine unheilbare Krankheit sein sollte.
Nach umfangreichen Recherchen im Internet und diverser Fachliteratur kam ich schließlich dahinter, dass nicht nur Bluthochdruck heilbar ist. Sondern noch viele weitere Krankheiten, die als unheilbar eingestuft werden.
Hier konnte ich ernüchtert feststellen, warum viele Krankheiten so eingestuft werden. An der Heilung dieser Krankheiten wird schlichtweg viel weniger verdient als an der gängigen Praxis, diese mithilfe von Medikamenten lediglich unter Kontrolle zu halten. Und es sind viele Industriezweige beteiligt, die an dieser Situation in unserer Gesellschaft mit verdienen.
Schließlich konnte ich meine Recherchen umsetzen und mich wieder meinem Beruf widmen.
Im Februar 2008 zwang mich dann ein Bandscheibenvorfall zur Aufgabe meiner Tätigkeit im Außendienst. Und so begann ich mich sehr intensiv mit dem Internet auseinanderzusetzen. Wenn ich schon nicht mehr im Außendienst unterwegs sein konnte, wollte ich wenigstens virtuell unterwegs sein und meinen Beruf als Verkäufer und Dienstleister über die Datenautobahnen fortsetzen.
Viele interessante und phaszinierende Dinge konnte ich hier entdecken. Während ich mich früher mit meiner Sprache kommunizierte, lernte ich nun, mich schriftlich mitzuteilen.
Um meine neu erlernten Schreibfähigkeiten zu trainieren, fasste ich meine Recherchen und Erkenntnisse in der Ausheilung von Bluthochdruck in einen Erfahrungsbericht zusammen. Diesen Erfahrungsbericht veröffentlichte ich dann im September 2009 als Taschenbuch.
Parallel dazu konnte ich mir seit dieser Zeit, sehr detaillierte Kenntnisse im Bereich Internetmarketing aneignen. Schließlich fand ich hier eine neue, berufliche Herausforderung.
Ich gehöre zur Generation der „Baby Boomer“. Genauer gesagt, zur Generation der geburtenstarken Jahrgänge aus den 1950er Jahren.
Der sogenannte „Pillenknick“, Mitte der 1960er Jahre manövrierte unsere Gesellschaft in eine veränderte Situation. Wir können uns heute nicht mehr darauf verlassen, dass nachfolgende Generationen, unsere Altersversorgung über das Bismarcksche Rentensystem decken werden.
Die zunehmende Globalisierung stellt uns vor die Situation, dass mit den billigen Produkten aus den Drittländern, zunehmend auch Armut aus diesen Regionen in unsere Gesellschaft importiert wird.
So ist zu erwarten, dass mit steigender Tendenz in Zukunft auch viele administrativen Tätigkeiten und Dienstleistungen über das Internet abgewickelt werden.
Was liegt also näher, als sich dieser Herausforderung zu stellen und anderen dabei zu helfen, das gleiche zu tun?
















